Welche Partizipationsformen braucht die Transformation?

Politische Partizipation kann auf vielfältige Weise verwirklicht werden. Der „Tag des guten Lebens“ setzt bspw. vermehrt auf Nachbarschaftsstrukturen. Davide Brocchi – Initiator dieses Tages – erklärt im folgenden Interview des Berliner Instituts für Partizipation, wie Beteiligung abseits von herkömmlichen Strukturen aussehen kann.

  • Hier zum Interview

Erste Rezension zum Buch „Urbane Transformation“

Die Kölnerin freie Autorin Christina Trees hat gerade zwei Bücher im Oya-Magazin besprochen:

  • »Urbane Transformation – Zum guten Leben in der eigenen Stadt: Nachhaltiges Modellprojekt: Der ’Tag des guten Lebens’ in Köln« (Reihe: Politik in sozialer und ökologischer Verantwortung)
    Die Urbanisten e.V. (Hrsg.), Davide Brocchi (Autor)
    VAS Verlag für Akademische Schriften, Bad Homburg, 2016, 168 Seiten
    ISBN 978-3888645495
    14,00 Euro
    [Leseprobe]

und

  • »Ohne Auto leben – Handbuch für den Verkehrsalltag«
    Bernhard Knierim
    Promedia-Verlag, Wien, 2016, 176 Seiten
    ISBN 978-3853714133
    14,90 Euro

Hier der vollständige Text ihrer Doppelrezension. Weiterlesen

Vorreiterrolle für die Kultur

„Gerade den Kulturbereich sieht Brocchi als den idealen Raum für eine gesellschaftliche Reflexion von unten, woraus sich kreative Prozesse entfalten können. Es gehe darum, Bürger/-innen wieder zu ermächtigen, eigene Konzepte des guten Lebens zu entwerfen und gemeinsam umzusetzen. Im Sinne einer gelebten Demokratie brauche es mehr selbstverwaltete Freiräume, auch um den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Künstler/-innen könnten als Katalysatoren sozialer Interaktion wirken und neue Möglichkeitsräume öffnen. Wichtig sei, dass die Politik dem Verlust dieser Räume entgegensteuere.“ SOZIOkultur 1/2017, Zeitschrift der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V..

  • Vollständiger Artikel hier