Die Vielfalt als Chance

Am 22. November 2017 hat in Rendsburg die Tagung „Lebensfreude hat keine Hautfarbe“ stattgefunden, mit ca. 80 Teilnehmer/innen. Zu den Organisatoren zählen die LAG Soziokultur e.V., die Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein und der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. (u.a.).

Während sehr viele nach Deutschland eingewanderte oder geflüchtete Menschen ihren eigenen Platz in unserer Gesellschaft suchen und sich hier verorten wollen, gerät die politische Leitidee „Inklusive Gesellschaft“ immer stärker unter Druck.
Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe stigmatisiert und diskriminiert, rechte Gewalt nimmt deutlich zu, offen ausländerfeindliche Politiker*innen haben Sitz und Stimme in unseren Parlamenten, demokratische Rechte und Freiheiten werden zunehmend eingeschränkt. Solidarität und Empathie haben im Alltag vieler Menschen nur noch einen geringen Stellenwert. Was kann künstlerisches und kulturelles Engagement dazu beitragen, diese gesellschaftliche Situation zu beleuchten und zu verändern? Was können Kunst und Kultur leisten, um eine offene Gesellschaft wieder als zentrales und breit getragenes Ziel zu verankern und sie mit Leben zu füllen?

Bei der Veranstaltung habe ich einen Impulsvortrag mit dem Titel „Die Vielfalt als Chance“ gehalten. Hier zum Text

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