Weiterentwicklung des Bürgerzentrums Alte Feuerwache Köln als Ort gelebter Demokratie. Konzeption, Steuerung und Moderation eines partizipativen Entwicklungsprozesses zur Erarbeitung einer gemeinsamen »Vision 2035« für das soziokulturelle Zentrum. Beteiligung von Mitarbeitenden, Nutzenden, Nachbarschaft und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Koordination des Teams Organisationsentwicklung sowie Durchführung von Dialog- und Beteiligungsformaten.
Konzeption und Durchführung einer Workshopreihe im Auftrag des Kulturamts der Stadt Freiburg
Das Programm Cities Ahead begleitet ambitionierte europäische Kultur- und Kreativstädte auf ihrem Weg zu mehr internationaler Sichtbarkeit und kultureller Strahlkraft. In einer zweitägigen Akademie vermitteln Expert:innen wie Charles Landry, Saskia Beer, Patrick S. Föhl und ich praxisnahes Wissen zu Themen der internationalen kulturellen Stadtentwicklung.
Meine Workshops behandeln dabei Themen wie »Kulturelle Teilhabe im Kontext der Stadtentwicklung« und »Soziale Nachhaltigkeit in der urbanen Transformation«.
Im Auftrag des Bundesverbands Theater in Schulen (BVTS) und im Rahmen des Festivals Schultheater der Länder (SDL) im September 2024 in Bremen. Hier zur Projektwebsite
Reihe von Workshops, Ideenwerkstätten und Aktionen mit dem Personal des Theaters Lindenhof, Melchingen, im Rahmen des dreijährigen Projektes »Reset, Respekt und Kollaboration«.
Soziokulturelle Aktionsforschung im Stadtteil Woltmershausen zur Stärkung nachbarschaftlicher Strukturen und kollektiver Selbstorganisation. Konzeption, Erprobung und Weiterentwicklung von Räumen als Gemeingut (»nachbarschaftliches Wohnzimmer«), von transformativen, nicht-kommerziellen Ritualen sowie von lokalen Netzwerken.
Zusammen mit Severin Caspari (Berlin) erkunde ich das Verhältnis zwischen Bewohnerschaft und baulichen Siedlungsstrukturen in sechs Dorfgemeinschaften im Landkreis Uckermark: Alexanderhof, Blindow, Dedelow, Klinkow, Schönwerder und Seelübbe. Wie kann man die gebaute Umwelt schöner und nachhaltiger gestalten – und zwar durch die Partizipation der Bürger:innen? Wie können der Ortscharakter und das Landschaftsbild bewahrt werden? Das Produkt ist eine Broschüre als praktisches Hilfsmittel für die engagierten Bürger:innen in den Dorfgemeinschaften. Auftraggeber und Förderung: Stadt Prenzlau und Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.
Der »Salon des guten Lebens« ist ein regelmäßiger Treffpunkt für Diskussionen und ein Ort für Inspiration, Austausch, Vernetzung und Synergien. Der »Salon des guten Lebens« eröffnet Räume für Utopien. Zu den Salonnières gehören Kübra Gümüşay, Torsten Schäfer, Adrienne Goehler, Silke Helfrich (†), Davide Brocchi, Charles Landry und Barbara Unmüßig. Initiator und Träger der Reihe ist die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein e.V..
Zur Entwicklung eines Leitbildes »Prenzlau 2050« wurden Davide Brocchi und Severin Caspari von der Stadtverwaltung Prenzlau beauftragt, einen partizipativen Prozess zu konzipieren und zu begleiten.
Alle Beiträge der Multiplikator:innen der Stadt fließen in eine gemeinsame Vision ein. Das Leitbild dient als Orientierung für die Entwicklung der Stadt in den kommenden Jahren.
Presse:
04/2021, SOZIOkultur: Orientierung bei Veränderungsprozessen zur Nachhaltigkeit. Von Margret Staal, Franziska Mohaupt und Kristina Grube. S. 32-33.
Dokumente und Links:
Vertiefung:
Studie zu Entwicklungsdynamiken in der Region Oberes Mittelrheintal auf Grundlage von 16 Experteninterviews mit Akteur:innen aus Kunst und Kultur. Untersuchung der Rolle von Kultur als Faktor regionaler Transformation und als Ausgangspunkt neuer gesellschaftlicher Allianzen.
Studie »Große Transformation im Quartier. Zur partizipationsorientierten Quartiersentwicklung«. Vergleichende Analyse von sechs bürgerschaftlichen Initiativen in Bonn, Köln und Wuppertal.
Das Buch:
Rezensionen:
Als erstes gemeinsames Schwerpunktthema für die stadtübergreifende Kampagne gilt »nachhaltige Mobilität«. Im Rahmen eines Dialogprozesses der Bewohnerschaft mit Umwelt- und Verkehrsinitiativen wird das Mobilitätskonzept der Agora Köln vereinbart und unter dem Titel »Verkehr des guten Lebens« veröffentlicht.
Dokumente und Links:
Verfasste Pressemitteilungen:
Pressespiegel:
Veröffentlichte Cultura21-Dossiers:
Auswertung:
Vertiefung:
Dokumente und Links: