Bundesweite lernende Charta zum Tag des guten Lebens

Am 21.-22. März 2019 haben sich 25 Vertreter*innen von Bundesverbänden und lokalen Initiativen bei einem Workshop in Berlin getroffen und eine bundesweite „lernende Charta“ zum „Tag des guten Lebens“ verabschiedet. Das Dokument soll als Rahmenkonzept für die Tage des guten Lebens dienen und ist nun online.

An seiner Verfassung haben Alberto Acosta (buen vivir, Ecuador), Heiko Bruns (autofrei leben! e.V.), Susanne Terhardt (Gutes Leben Berlin), Barbara Rehbehn (Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V.), Anna Stockmar (Berlin 21 e.V.), Katharina Walckhoff (Gemeinwohl-Ökonomie in Ostwestfalen-Lippe), Davide Brocchi und Severin Caspari (Orga-Team bundesweite Workshopreihe Tag des guten Lebens) mitgewirkt.

Der Workshop fand im Haus der Demokratie, Berlin, statt und ist der erste von sechs Terminen bundesweit. Beim zweiten Workshop vom 27.-28. September in Wuppertal wurde das Wissen zu Strategien der urbanen Transformation an weitere lokale Initiativen aus dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet übertragen, 15 Personen nahmen daran teil. Der dritte Workshop findet am 18.-19. Oktober in Hamburg statt, weitere Workshops sind in Minden, Weimar und Dortmund geplant.

Die Workshopreihe wird von den Urbanisten, Dortmund, getragen; vom Fonds Soziokultur und von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert. Zum Orga-Team gehören Severin Caspari, Niklas Heiland (Common Future e.V.), Yvonne Johannsen, Viola Schulze Dieckhoff (die Urbanisten) sowie Davide Brocchi.

Ideelle Gastgeber der Workshopreihe sind: Alberto Acosta, Quito (Ecuador); die Urbanisten, Dortmund; das Alte Mu Impuls-Werk e.V., Kiel (mit der Initiative BÜRGER//WERK//STADT), Berlin 21 e.V., Bundesverband Verkehrsclub Deutschland (VCD), BUNDjugend, Commons-Institut e.V., Eine-Welt Netz NRW, FairBindung e.V., Initiative Offene Gesellschaft, transform Magazin, Urbane Liga, Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V..

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