Die Kölnerin freie Autorin Christina Trees hat gerade zwei Bücher im Oya-Magazin besprochen:

  • »Urbane Transformation – Zum guten Leben in der eigenen Stadt: Nachhaltiges Modellprojekt: Der ’Tag des guten Lebens’ in Köln« (Reihe: Politik in sozialer und ökologischer Verantwortung)
    Die Urbanisten e.V. (Hrsg.), Davide Brocchi (Autor)
    VAS Verlag für Akademische Schriften, Bad Homburg, 2016, 168 Seiten
    ISBN 978-3888645495
    14,00 Euro
    [Leseprobe]

und

  • »Ohne Auto leben – Handbuch für den Verkehrsalltag«
    Bernhard Knierim
    Promedia-Verlag, Wien, 2016, 176 Seiten
    ISBN 978-3853714133
    14,90 Euro

Hier der vollständige Text ihrer Doppelrezension. Weiterlesen

Am Sonntag, der 18. Juni 2017, findet der „Tag des guten Lebens: Kölner Sonntag der Nachhaltigkeit“ in Köln-Deutz statt. Mit den Urbanisten e.V. werde ich das Buch zum Tag vorstellen: „Urbane Transformation. Zum guten Leben in der eigenen Stadt. Nachhaltiges Modellprojekt: Tag des guten Lebens in Köln.“ Der Stand befindet sich auf der Höhe der Adresse Kasemattenstraße 8.

Am 4. Mai 2017 wurde das Buch „Urbane Transformation. Zum guten Leben in der eigenen Stadt“ vor ca. 50 Personen in der Kölner ecosign/Akademie für Gestaltung vorgestellt. Gastgeber des Abends waren die ecosign-Direktorin Karin-Simone Fuhs sowie die Vorsitzende der Urbanisten e.V. Yvonne Johannsen. Hier die ersten Passagen aus meinem Vortrag. Weiterlesen

Angesichts des vierten „Tags des guten Lebens“ am 18. Juni 2017 in Köln (nun im Stadtteil Deutz), findet eine öffentliche Buchvorstellung statt. In der ecosign/Akademie für Gestaltung wurde im September 2012 das breite Bündnis Agora Köln (www.agorakoeln.de) gegründet, das seit 2013 den „Tag des guten Lebens“ einmal jährlich veranstaltet. Weiterlesen

„Gerade den Kulturbereich sieht Brocchi als den idealen Raum für eine gesellschaftliche Reflexion von unten, woraus sich kreative Prozesse entfalten können. Es gehe darum, Bürger/-innen wieder zu ermächtigen, eigene Konzepte des guten Lebens zu entwerfen und gemeinsam umzusetzen. Im Sinne einer gelebten Demokratie brauche es mehr selbstverwaltete Freiräume, auch um den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Künstler/-innen könnten als Katalysatoren sozialer Interaktion wirken und neue Möglichkeitsräume öffnen. Wichtig sei, dass die Politik dem Verlust dieser Räume entgegensteuere.“ SOZIOkultur 1/2017, Zeitschrift der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V..

  • Vollständiger Artikel hier

Auf Einladung des Kulturbüros Rheinland-Pfalz der LAG habe ich am 16. März 2017 einen Impulsvortrag über „Kulturarbeit und Nachhaltigkeit“ im Historischen Museum Speyer gehalten. An der Veranstaltung nahmen 80 Vertreter/innen von soziokulturellen Zentren, Kultureinrichtungen und Kulturämtern sowie kulturinteressierte FSJler und ihre Betreuer teil. Im Vortrag wurden die Ursachen der aktuellen Lage der Kultur analysiert sowie Strategien empfohlen, um aus einer Position der Marginalisierung und Rechtfertigung herauszukommen. Kultureinrichtungen können zu wichtigen Treibern einer regionalisierten Gemeinwohlökonomie werden.

Vertiefung:

 

Bildquelle: Historisches Museum Speyer

Heute leben wir in einer Zeit der „multiplen Krise“ [Ulrich Brand]: Klimakrise, Finanzkrise, Krise der Demokratie, Flüchtlingskrise… Und das Konzept der Nachhaltigkeit ist ursprünglich ein „Kind der Krise“ [Günther Bachmann]. Nachhaltigkeit bedeutet zuerst die Kompetenz, Krisen handzuhaben, vorzubeugen oder erfolgreich zu überwinden – die Krisen als Chance zu nutzen. In diesem Sinne ist Nachhaltigkeit ein Synonym von Resilienz, das heißt von Krisenresistenz und Widerstandsfähigkeit.
Welche Rolle kann dabei die Ästhetik spielen? Weiterlesen

Mein Aufsatz mit dem Titel „Transition Neighbourhoods“ ist in dem neuen Band von Julia-Lena Reinermann und Friederike Behr „Die Experimentalstadt. Kreativität und die kulturelle Dimension der Nachhaltigen Entwicklung“ (Springer VS, 2017) erschienen. Weiterlesen

Auf Einladung des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein stellte ich am 19. Januar 2017 meine Thesen für eine „nachhaltigen Kulturpolitik“ bei der Konferenz „Kultur und Nachhaltigkeit“ in Kiel vor. Die Veranstaltung fand im „Impuls-Werk“ Alte Mu statt und wurde von der Landesministerin Anke Spoorendonk eröffnet. Anwesend waren ca. 180 Vertreter/innen von Kultureinrichtungen, Mitarbeiter/innen der Landesregierung, Kommunalpolitiker/innen, Kulturvermittler/innen und Künstler/innen. Weiterlesen

Tratto dal libro (traduzione dal tedesco):

  • Trasformazione urbana. Verso un viver bene nella propria città. Progetto sostenibile –  La “Giornata del buon vivere” a Colonia
  • Autore: Davide Brocchi.
  • Prefazione di Uwe Schneidewind, Presidente dell’Istituto di Wuppertal.
  • Pubblicato nel 2017 da VAS-Verlag, Bad Homburg (Germania).
  • ISBN: 978-3-88864-549-5

Riassunto del libro
Come promuovere la democrazia e la coesione sociale, il benessere di tempo e spazio così come la tutela ambientale nelle nostre città? Come si può rafforzare la resilienza ai tempi di una “crisi multipla”? Come possono i cittadini, uomini e donne, fare della propria città un luogo in cui vale la pena vivere, riprendendo in mano la regia sul proprio spazio di vita? Weiterlesen