Für einen bundesweiten „Tag des guten Lebens“

In den letzten Monaten wurde ich in verschiedene Städte eingeladen, den Transformationsansatz hinter dem „Tag des guten Lebens“ vorzustellen und über die Lehren aus dem Kölner Realexperiment zu berichten. Daraus hat sich eine bundesweite Plattform von Initiativen, Bundesverbänden und Experten entwickelt. Initiativen aus Bonn, Essen und Dortmund haben eine gemeinsame Plattform gebildet: Gutes Leben NRW. In Berlin wird die Idee von 29 Organisationen mitgetragen, dort soll der „Tag des guten Lebens“ 2019 in drei Kiezen stattfinden. Nach einem Vortrag am 8. November 2017 im Leibnitz-Instituts für ökologische Raumentwicklung wird das Thema nun auch in Dresden diskutiert: Dort soll 2020 sogar eine „Woche des guten Lebens“ stattfinden.

Alle Initiativen sind nun in einem bundesweiten Verteiler vertreten, mit dem Ziel einen gemeinsamen Termin für den „Tag des guten Lebens“ zu vereinbaren und ein entsprechendes Manifest zu verfassen, im Rahmen einer Workshopreihe. Zur Plattform gehören unter anderem auch die Bundesvereinigung soziokultureller Zentren, die Stiftung Futurzwei sowie die Experten Alberto Acosta und Christa Müller.

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Foto: Marén Wirths

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