In den letzten Monaten wurde ich in verschiedene Städte eingeladen, den Transformationsansatz hinter dem „Tag des guten Lebens“ vorzustellen und über die Lehren aus dem Kölner Realexperiment zu berichten. Daraus hat sich eine bundesweite Plattform von Initiativen, Bundesverbänden und Experten entwickelt.In Berlin wird die Idee von 50 Organisationen mitgetragen, dort soll der „Tag des guten Lebens“ 2020 in drei Kiezen stattfinden. Nach einem Vortrag am 8. November 2017 im Leibnitz-Instituts für ökologische Raumentwicklung wird das Thema nun auch in Dresden diskutiert: Dort ist für 2020 eine „Woche des guten Lebens“ geplant.

Alle Initiativen sind nun in einem bundesweiten Verteiler vertreten, mit dem Ziel einen gemeinsamen Termin für den „Tag des guten Lebens“ zu vereinbaren und ein entsprechendes Manifest zu verfassen, im Rahmen einer Workshopreihe. Zur Plattform gehören unter anderem auch die Bundesvereinigung soziokultureller Zentren, die Stiftung Futurzwei sowie die Experten Alberto Acosta und Christa Müller.

 


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Foto: Marén Wirths

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